Adi, 52 Jahre

Diagnose Morbus Bechterew

-    Darf Ich Dich bei Deinem Vornamen nennen?
     Ja, Adi

-    Wie alt bist Du?
     52

-    Was für einen Beruf hast Du?
     Verw. Angestellter

-    Wann fingen Deine Beschwerden an?
     Im Alter von 15 Jahren


-    Wie äußerten sich die Beschwerden?

     Kniebeschwerden, Ischiasbeschwerden, Fersenschmerzen und Entzündungen der kleinen
     Gelenke mit starker Einschränkung der Gehfähigkeit, Irits.

-    Was hast Du getan, um die Beschwerden erträglicher zu machen?
     Medikamente (Cortison, Goldtherapie) Reha in Bad Abbach, Krankengymnastik, orthopädische
     Schuhversorgung.   

-    Wie lange hattest Du schon Beschwerden, bevor Du die NKT angefangen hast?

     Seit 19 Jahren.

-    Hast Du die NKT abgeschlossen?
     Ja (nach nur 18 Sitzungen).

-    Hast Du noch beschwerden? Was hat Dir die NKT gebracht?

     Seit Ende der NKT habe ich keine Bechterew-typischen Beschwerden mehr. Medikamente,
     Reha, Krankengymnastik und orthopädische Schuhversorgung war seither nie mehr erforderlich.
     Die Lebensqualität hat sich erheblich verbessert.

-    Wie waren Deine Erfahrungen mit der NKT?

     Für mich war es eine sehr positive und vor allem interessante Erfahrung was sich mit dieser Methode
     im Körper und beim Krankheitsprozess verändern lässt.

-   Wie sieht die innere Wahrnehmung bei Dir aus? Kannst Du sie beschreiben?
    Mir sind Bilder gekommen, die nicht identisch sind mit der Wirklichkeit. Ich habe Nervenzellen
    gesehen und konnte sie mit der inneren Wahrnehmung befühlen und mich in diese hineinversetzen.
    Farblich habe ich wärmende Rottöne gesehen und die abgekapselten Stellen erschienen mir ganz
    dunkel. Diese Bilder stimmen nicht mit einem Anatomie Atlas überein.

-   Wie schwierig war es in die innere Wahrnehmung zu kommen?
    Es war für mich überhaupt kein Problem. Ich habe sehr schnell Gefühle und Bilder der inneren
    Wahrnehmung gehabt. Freitag mittags hatte ich immer meine Therapiestunde. Ich bin in Hetze
    aus dem Büro gegangen und habe dann die Therapie gemacht. Mit autogenem Training hatte ich
    nie Erfahrungen gemacht und konnte trotzdem ganz schnell in die innere Wahrnehmung kommen.
    Bei den ISG-Gelenken hatte ich z.B. ein Gefühl, als ob ich Mehlsand im Mund habe.

-   Wie hast Du das primäre Zentrum erlebt? Kannst Du das beschreiben?

    Pulsierend! Am Ende der ersten Sitzung war ich schon in dem Stadion der inneren Wahrnehmung.
    Ich konnte äußerlich sogar auf den Sitz des primären Zentrums auf der Schädeldecke zeigen, die
    ich als so pulsierend wahrgenommen hatte. Ich empfand das primäre Zentrum wie einen harten Kern,
    wie eine Nuss, die pocht weil sie entdeckt worden ist. Das Zentrum war wie „eingebrannt“, hatte sich
    abgekapselt und war mit einer langen Zündschnur verbunden.

-    Wie geht es Dir jetzt?

     Kurz gesagt, einfach gut. Es gibt keine körperlichen Beschwerden mehr, die ich in Zusammenhang
     mit Morbus Bechterew sehe.

-    Wie lange liegt die NKT zurück?

     Jetzt im Mai 2010 sind es 19 Jahre

-    Hast Du jetzt Hobbys, die Du vorher nicht ausüben konntest?

     Kann jetzt wieder beschwerdefrei Bergwanderungen und ausgiebige Radtouren unternehmen.

-    Hat sich Dein Alltag seit der NKT geändert?
     Hier ein paar Anmerkungen, die mir Familienmitglieder und auch andere Personen als Rückmeldung
     gegeben haben:
     - Wurde auf meine positiven Wesensveränderungen angesprochen
     - Meine Familie, die vorher immer das schwerfällige „Bum-bum“ hörte, wenn ich in der Früh die
       Treppe hinunterging, war überrascht, dass ich nun völlig geräuschlos aus dem Haus gehen kann.
     Meine persönliche Feststellung:
     - Kräfte, die bisher für die negativen Veränderungen im Körper gebraucht wurden, sind nun frei
       und geben mir seither die Möglichkeit, diese für meine Familie, meine Freizeit und für die Arbeit
       zu nutzen.